
Kafi und Gipfeli über Gebäude, die Energie verschwenden, obwohl sie es besser könnten
Seit April deckt die Schweiz ihren Energiebedarf rechnerisch nur noch mit Importen. Allein für Öl und Gas fliessen stündlich knapp eine Million Franken ins Ausland. Ein erheblicher Teil davon wird in Gebäuden verbraucht, die nicht vorausschauen. Das war nie ihre Aufgabe. Wer Versorgungssicherheit, Kostenkontrolle und Resilienz ernst nimmt, wird es ihnen aber abverlangen müssen. Dabei muss nichts e




